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In der richtigen Dosis können Heilkräuter Tinkturen sehr gesund sein

Rezept für das Herstellen einer Tinktur (von Tinkturen)

Tinkturen, sowohl eine Urtinktur (Urtinkturen), als auch verdünnte bis sehr stark verdünnte Tinkturen, sind in der Apotheke in der Regel relativ teuer. Allerdings kann man eine Tinktur (Urtinktur und verdünnte Tinkturen) auch relativ einfach selbst erstellen.

Tinktur einfach selbst erstellen mit Alkohol

Wenn man es sich einfach machen möchte, kauft man beispielsweise einen handelsüblichen Doppelkorn mit möglichst viel Alkoholgehalt. Mindestens 38-40 %. Besser ist Weingeist mit einem Alkoholgehalt von 70 % oder sogar 90 %, den man in der Apotheke erhalten kann. Wer aus Kostengründen sparen möchte kann in der Regel allerdings einen starken Doppelkorn verwenden. Zumindest für die meisten Zwecke.

Der Alkoholgehalt entscheidet auch die Haltbarkeit

Auch der Alkoholgehalt entscheidet, wie lange man die Tinktur verwenden kann. Eine gut hergestellte Tinktur kann man in der Regel ein Jahr oder länger verwenden. Wenn man Pflanzenteile verwendet, die frisch und sehr wasserhaltig sind empfiehlt sich die Verwendung von Weingeist aus der Apotheke. Denn die Flüssigkeit in den Kräutern verdünnt ja den Alkoholgehalt. Und der Alkoholgehalt entscheidet (auch) die Haltbarkeit.

1. Heilkräuter sollten möglichst frisch verwendet werden. Sie können Heilkräuter entweder selbst sammeln oder Kaufen. Wenn Sie die Heilkräuter waschen möchten, trocknen Sie die Heilkräuter vor dem Verkleinern vorsichtig mit absolut sauberen Tüchern. Beispielsweise Haushaltstücher aus Papier. Vor der Verwendung sollten die Kräuter trocken sein. Und dennoch möglichst frisch.

2. Heilkräuter zerkleinert in ein Schraubdeckel-Glas geben. Bis etwa zur Hälfte können Sie das Glas mit den Kräutern füllen. Den hochprozentigen klaren Schnaps (beispielsweise Doppelkorn oder Wodka) über die Kräuter geben. Bis diese vollständig bedeckt sind.

3. Das Glas sorgfältig verschließen und an einen warmen Platz stellen.

5. Die Wartezeit beträgt in der Regel 10 Tage bis sechs Wochen. Obwohl man bei einer Meerrettichtinktur auch schon nach 1 Stunde eine wirksame Tinktur erhält. Es kommt also auch darauf an, welche Tinktur man herstellen möchte. In der Regel wird die Tinktur umso stärker, je länger die Tinktur steht. Möglicherweise ist es gut, die Tinktur während dieser Zeit das eine oder andere Mal aufzuschütteln.

6. Abfiltern, beispielsweise mit einem Kaffeefilter. Ob man die Reste verwenden kann hängt von der Tinktur ab. Beispielsweise kann man natürlich bei einer Meerrettichtinktur oder sonstigen essbaren Nahrungsmitteln (Heilkräuter...) auch die abgefilterten Reste einfrieren und nach und nach verwenden (Bedenken Sie den starken Gehalt von Alkohol: also nicht zu viel auf einmal verwenden).

8. Die abgefilterte Flüssigkeit ist jetzt eine Urtinktur. Diese Tinktur füllt man am besten in eine dunkle Flasche. Wenn Sie keine dunkle Flasche haben können Sie auch eine andere Glasflasche verwenden, die Sie mit Aluminiumsfolie umwickeln. Zusätzlich lagert man die Flasche möglichst Licht geschützt in einem Schrank. Beispielsweise einen Küchenschrank.

9. Wichtig: die Flasche von außen beschriften mit dem Inhalt und dem Datum der Fertigstellung. Ansonsten kann man sehr leicht vergessen, was man hergestellt hat. Wenn man verschiedene Tinkturen herstellt.

Je nach der Tinktur kann man diese nun verwenden. Dafür richtet man sich am besten nach den Anweisungen von einem erfahrenen, guten Arzt, Naturheilpraktiker, Apotheker oder verlässlichen Nachschlagewerken. Oder nach den Werten, die beispielsweise auf einem Beipackzettel der Tinktur stehen. Wenn man diese das letzte Mal in der Apotheke gekauft hat. Möglicherweise kann man bis zu dreimal täglich 20-50 Tropfen oder 1-2 Teelöffel einnehmen, wenn er sich um harmlose Tinkturen handelt. Bei einer stark wirksamen Tinktur natürlich entsprechend weniger.

Man kann eine Tinktur auch für die Herstellung von einem Gel oder einer Salbe verwenden. Oder die Tinktur gemäß homöopathischen Prinzipien verdünnen. Beispielsweise wiederum mit Alkohol.

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Heilmittel Tinkturen-wie?